WillkommensFest

Ihre individuelle und liebevolle Zeremonie der Namensgebungsfeier

Hallo, ich bin
Susanne Pollinger
und freue mich über Ihr Interesse.

Warum ein Willkommensfest?

Viele Eltern möchten ihr Kind „willkommen“ heißen  im Kreis der Freund*innen und der Familie. Sie suchen dafür eine Alternative zu konfessionell geprägten Bräuchen.

Dem Kind kann in einer freien Zeremonie ein Name und gute Wünsche mitgeben werden. Willkommensfeste werden auch Namensgebungsfest oder Freie Taufen genannt. 

Wo feiern? 

Ein Willkommensfest ist ein Fest für Kinder, deshalb sollte auf diese auch besonders Rücksicht genommen werden. Es kann draußen und drinnen gefeiert werden. Möglich ist das in einer Eventlocation, einem Restaurant oder Gasthaus, am See, in der freien Natur und überall, wo es sich gut anfühlt, zu feiern! 

Bei Feiern im Freien ist es wichtig, sich im Bedarfsfall sowohl vor Sonne als auch Regen schützen zu können. Wer drinnen feiert sollte sichergehen, dass Kinder und ihre Bedürfnisse dort ernst genommen werden und keine Irritationen (wegen Lärms, Laufen, etc.) entstehen.

Wie läuft das Fest ab?

Das Programm des offiziellen Teils ist natürlich frei wählbar und ganz individuell.  Die Eltern entscheiden, ob sie

  • Gedichte
  • Sprüche
  • Geschichten
  • Rituale
  • eine formelle Namensverleihung
  • Lieder und
  • Gäste, bzw. Pat*innen
    in die Zeremonie einbinden bzw. aufnehmen.

Als Rednerin bringe ich Erfahrung und viele Vorschläge mit. Als Mutter zweier Kinder weiß ich um die Bedürfnisse von Kindern und Familien gut Bescheid. 

 

 

 

Rituale sind feierlich-festliche Handlungen mit hohem Symbolgehalt.

Bei Willkommensfeiern sollte auf kindgerechte und einfach umzusetzende Rituale gesetzt werden.

„Blütentaufe“ / Seifenblasen: Kinder „taufen“

Lebenskerze

individuell gestaltet: Entzünden als Symbol des Lebens

Fingerabdrücke auf Leinwand

ein bestimmtes Motiv (Baum, Blume, Sonne, …) mit Abdrücken der Gäste ausfüllen

Gute Wünsche der Gäste (vorlesen und dann)

  • auf Wunschbaum hängen
  • in Willkommensbuch eintragen
  • mit passendem Symbol in Schatzkiste legen (z.B. „Ich wünsche dir Leichtigkeit in deinem Leben“ mit einer Feder symbolisieren)

Handabdrücke

als Zeichen des Engagements und des Zusammenhalts mit Eltern und Pat*innen („die Hände, die dich tragen“) plus Kind

Pat*innen-Brief

Urkunde, die von Eltern und Pat*innen unterzeichnet wird und die Erinnerung der übernommenen Verantwortung verbrieft.

Die Zeitkapsel

Motto: „Das ist die Gemeinschaft, die dich liebt“. Eltern, Taufpat*innen, Großeltern, Verwandte und Freund*innen schreibt Briefe an das Kind. Zum 18. Geburtstag darf das Kind diese dann öffnen. 

Bitte beachten: Es ist das Fest des Kindes und der Eltern! Und weil die Bedürfnisse des Kindes im Mittelpunkt stehen, kann in Absprache mit den Eltern das Programm spontan modifiziert (gekürzt) werden.

Der offizielle Teil eines Willkommensfests dauert rund 30 Minuten. Ziel ist es, allen Programmpunkten würdigen Raum zu schaffen, ohne die Geduld der anwesenden Kinder zu strapazieren.

Die Vorbereitung

Bei einem unverbindlichen kostenlosen Erstgespräch werden die Rahmenbedingungen und erste Fragen zum Fest abgeklärt. Natürlich passiert dabei auch der wichtige „Chemiecheck“. Schließlich ist es das allerwichtigste, dass Eltern und Rednerin eine gute gemeinsame Basis finden.

Fällt die Entscheidung auf mich, sende ich Eltern und Pat*innen Fragebögen zu. Diese werden bis zum Detailgespräch von Eltern und Pat*innen ausgefüllt und an mich retourniert.

Zum Detailgespräch planen wir rund zwei Stunden ein. Es geht ums Baby, die Eltern und ihr gemeinsames Leben. Wir planen und fixieren die Zeremonie und deren Ablauf. Wir sprechen über Musik, Rituale, Einbinden der Gäste, … Am Ende ist klar: jede Willkommensfeier ist individuell, einzigartig und etwas ganz Besonderes. Die Erinnerung daran wird Sie ein Leben lang begleiten.

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